News
28.09.2005
Günstige Softwarepflege durch zentralen CompuMED-M1 Server im Ärztehaus
In den letzten Jahren entstehen immer mehr Gesundheitszentren, in denen Ärzte verschiedener Fachgruppen weiterhin selbständig arbeiten. Dennoch kann den Patienten eine fachübergreifende Behandlung ohne lange Wege und Zeitverzug sichergestellt werden. Dieser Patientenservice kann durch eine einheitliche Praxis-EDV noch erheblich verbessert werden; und dabei werden auch noch Kosten reduziert!
23.09.2009
DMP-Version 4.50 vor Auslieferung
Der Versand der neuen DMP-Version 4.50 steht unmittelbar bevor. Wir geben Ihnen vorab eine kurze Übersicht über die wichtigen Neuerungen:
21.09.2009
Hausmessen der KV’en mit aktuellen Informationen zu den Änderungen in der ärztlichen Praxis
Informationsveranstaltungen sind sinnvoll, wenn eine Flut von Änderungen auf die Praxen zukommt. Onlineabrechnung mit KV Safenet, HzV, eGK, HPC, IV, AVWG mit Kassensortimenten und KV-Leitsubstanzen, QM, Änderungen im EBM und RLV. Da fällt es vielen Praxen schwer den Überblick zu bewahren und zu erkennen, was zu tun und was zu beachten ist! Aktuell gibt es dazu eine Vielzahl von Veranstaltungen, wie zum Beispiel in den letzten Tagen in Düsseldorf, Köln und Bad Segeberg, jeweils mit Beteiligung der Softwareanbieter.
16.09.2009
M1 Tipps und Tricks: „Online Korrektur“ in der Quartalsabrechnung
In den Fehlerlisten „GO-Fehler“ und „ADT-Fehler“ steht Ihnen über die Listendarstellung
14.09.2009
Großes Interesse an MVZ-Software CompuMED-M1
Weit über 200 Teilnehmer informierten sich bei der BMVZ-Jahrestagung am 11.09.2009 in Berlin über aktuelle Entwicklungen bei dieser neuen Versorgungsform mit stetig wachsenden Marktanteil in der ärztlichen Basisversorgung. Vor allem die vielen Besucher aus den alten Bundesländern zeigen, dass der Verband längst nicht mehr die Interessenvertretung der ehemaligen Polikliniken ist, sondern als Spitzenverband der großen Versorgungseinrichtung in ganz Deutschland angekommen ist. Die Themen, Diskussionen und Gespräche fanden wieder breite Zustimmung bei allen Beteiligten.
07.09.2009
Westküstenklinik in Heide/Holstein entscheidet sich für CompuMED-M1 als MVZ-Software
Die Westküstenklinik gehört zu einem Verbund von 5K-Häusern und betreibt selbst insgesamt 5 MVZ-Standorte. Die EDV wird zentral in Heide installiert und gewartet. Zum 01.10.09 wird der MVZ-Standort Brunsbüttel um eine neu gekaufte ehemalige Praxis erweitert und sofort auf CompuMED-M1 umgestellt. In 2008 hatte das Klinikum in Heide eine Praxis mit dieser Software übernommen, weiterhin eingesetzt und am Standort Heide erweitert. Dabei konnte CompuMED-M1 sich gegen andere MVZ-Lösungen des Klinikverbundes in der Auswahl durchsetzen.
04.09.2009
M1-Tipps und -Tricks: Erweiterte Patientensuche
Der Patientenaufruf in M1 ist ein täglich an jedem Arbeitsplatz hundertfach praktizierter Vorgang.
Trotzdem sind selbst für diesen Standard nicht immer alle Möglichkeiten bekannt.
(Hinweis: Die nächsten Freitag-"Tipps und Tricks" erscheinen am 02.10.2009.)
02.09.2009
Wir stellen vor....... Spannende Inhalte im DocPortal
Wir stellen vor…
Praxisinterne Kommunikationsplattform
Sie allein entscheiden Wann, Wo, Wie und Welche Informationen transportiert werden.
Die Funktion „Eigene Meldungen“ in Ihrem DocPortal wurde für Sie komfortabel erweitert. Ganz individuell können Sie nun praxisintern Inhalte kommunizieren, die im Praxisalltag unter Umständen wichtig sind.
31.08.2009
CompuMED-M1-Business-Brunch und BMVZ – Jahrestagung am 10. und 11.09.09 in Berlin
Für Donnerstag, den 10.09.2009 von 09.30-13.00 Uhr, laden wir alle M1-Interessenten und M1-Anwender zu einem CompuMED-M1-Business-Brunch in das Hotel Mercure an der Charité ein. BMVZ-Mitglieder (Bundesverband der medizinischen Versorgungszentren) und Gäste der Jahrestagung am 11.09.09 können diese Termine miteinander verbinden und am Nachmittag des 10.09.2009 auch die Mitgliederversammlung des BMVZ besuchen.
28.08.2009
Tipps und Tricks: Einmal mehr - Thema Datensicherung
Dem Thema "Datensicherung" messen wir, wie Sie wissen, größte Bedeutung bei. Deshalb bitten wir Sie an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen um einen kritischen Blick auf Ihr Sicherungssystem.
Trotz der verfügbaren externen (USB-)Medien mit hohen Speicherkapazitäten und deren scheinbar trivialen Einsatz darf sich in diesem höchst sensiblen Bereich keine Sorglosigkeit einschleichen: "Günstige" Ansätze, die den Namen "Datensicherung" sowohl qualitativ als auch quantitativ eher aus psychologischen, denn aus fachlich-fundierten Gründen tragen, haben auch in einer Praxis keine Daseinsberechtigung!
Da kein technisches Gerät eine absolut 100%-ige Verfügbarkeit bietet kann, sollten Sie auch einem Computer-Defekt gelassen entgegen sehen können: Es ist schon unangenehm genug, für einige Stunden auf das unentbehrlich gewordene Werkzeug verzichten zu müssen - für Ihre Daten darf das aber keinesfalls endgültig gelten.
Investieren Sie bitte etwas Zeit in dieses brisante Thema! - Wann haben Sie zum letzten Mal Ihre Datensicherung überprüfen lassen? Wurde sie nach der Installation weiterer Software tatsächlich um die dafür benutzten Ablage-Ordner erweitert? Hat das Sicherungskonzept mit dem Wachsen Ihres Systems hinsichtlich Kapazität und Zeitbedarf Schritt gehalten?
26.08.2009
M1-Tipps und -Tricks: Formularvorlagen
Haben Sie Formulare, die Sie vorausgefüllt immer wieder verwenden möchten?
Dann haben wir für Sie einen Tipp, wie Sie dieses komfortabel in CompuMED M1 einrichten können!.
21.08.2009
M1-Tipps und -Tricks: Ältere Patientenakten löschen?
Zuzeiten der vornehmlich auf Papier gespeicherten Patientendaten war es in vielen Praxen ein Muss, einmal jährlich die Akten auszusortieren und in einem gesonderten Archiv unterzubringen, bei denen seit langer Zeit kein Kontakt mehr bestanden hatte.
Auch für die papierlos geführten Aufzeichnungen wird zuweilen ein analoges Verfahren angefragt.
17.08.2009
M1 ComfortStatistik: Sichern Sie den witschaftlichen Erfolg der Praxis
Die aktuellen Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes zeigen: prozentual gesehen sinken die Einnahmen der Ärzte aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Dank der Privatpraxis können die Rückgänge kompensiert werden. Noch! Ob IV-Verträge, außerbudgetäre Leistungen, Zusatzleistungen, etc. Der schnelle Zugriff auf die Praxisdaten ist für den wirtschaftlichen Erfolg einer Arztpraxis oder eines MVZ Grundvoraussetzung. Um so wichtiger, dass wir den M1 Anwendern mit der ComfortStatistik das Profi-Werkzeug an die Hand geben können!
14.08.2009
M1-Tipps und -Tricks: Leistungen und/oder Diagnosen zu Textbausteinen
In Ihrem M1 lässt sich für diverse Abläufe auch die Abfrage vorgegebener Leistungsziffern einrichten. Am häufigsten wird diese Funktionaliät bei der Ablage von Formularen, bei den "besonderen Merkmalen" und über Leistungsketten genutzt.
Aber auch für "ganz normale" Textbausteine können Sie Leistungsziffern und ICD-Codes vordefinieren.
10.08.2009
M1 Mobil – unterwegs informiert, zu hause keine Nacherfassung!
Immer mehr Praxen möchten Ihre Daten auch außerhalb ihrer Praxis nutzen. Das kann verschiedene Gründe haben:
07.08.2009
M1-Tipps und -Tricks: Weiterentwicklung Serienbriefschreibung
Auch etablierte M1-Programmbestandteile wie die Serienbriefschreibung unterliegen einer ständigen Pflege und Weiterentwicklung.
Quelle vieler neuer Ideen sind dafür vielfach Wünsche und Anforderungen aus der Praxis.
05.08.2009
M1 Tipps & Tricks: Sonderupdate KV-spezifische Ziffern
Auf unserer Internetseite finden Sie das Sonderupdate KV-spezifische Ziffern für M1 zum Download. Hier der Link:
http://www.compumed.de/de/tipps_tricks/Update-News.php
Dieses Update enthält die KV-spezifischen Ziffernstammdaten, die wir für die folgenden KV-Gebiete nachliefern mussten:
03.08.2009
AKH in Celle entscheidet sich für CompuMED-M1
Das Allgemeine Krankenhaus in Celle gehört zu einem Klinikverbund von vier Krankenhäusern mit insgesamt 1.075 Betten und ca. 2.500 Mitarbeitern. Im Verbund mit 26 klinischen Fachabteilungen werden jährlich rund 45.000 Patienten stationär betreut. Zur Stärkung der ambulanten Versorgung der Patienten wird zukünftig CompuMED-M1 als MVZ-Software in Celle eingesetzt.
31.07.2009
CompuMED M1 - RSS-Feed
Sie möchten die wichtigsten und neuesten Nachrichten von CompuMED M1 nicht verpassen?
Sie wollen aktuell und schnell über Ihr CompuMED M1 informiert werden?
Dann sollten Sie einen Blick auf unsere RSS-Feeds werfen.
29.07.2009
Übernahme der Patientendaten im Barcode bei der Privatliquidation
Der Barcode enthält Rechnungskopfdaten, die auch auf der normalen Papierrechnung einzusehen sind (Adresse Behandler, Adresse Patient, Rechnungsdatum und Rechnungssumme und Diagnosen, wenn nach ICD-10 codiert). Weitere Daten werden in dieser Stufe nicht im Barcode transportiert.
27.07.2009
CompuMED-M1-MVZ – die Premium-Lösung für alle MVZ und Ärztehäuser!
In der medizinischen Versorgung ist eindeutig ein Trend zur Bildung größerer Versorgungs-Zentren festzustellen. So arbeiten aktuell ca. 6.000 Ärzte, davon ca. 4.600 angestellt, in fast 1.300 MVZ. Optimierte Arbeitsabläufe und ein sicherer und schneller Zugriff auf alle benötigten Informationen und Dokumente sind im Praxis-Alltag unverzichtbar. Dabei ist es ganz gleich, ob eine gemeinsame Quartalsabrechnung unter einer KV-Nummer erstellt wird, oder mehrere Mandanten mit einem Arztinformationssystem getrennt abrechnen. Während der Durchschnitt der letzten KBV-Zählung noch bei unter 5 Ärzten je MVZ liegt, arbeiten in den M1-MVZ mehr als 10 Ärzte je Betriebsstätte. Hier kann M1-MVZ seine überlegene Datenbank und Netzwerk-Technologie und das umfangreiche Controlling-Modul so richtig ausspielen.
24.07.2009
M1-Tipps und -Tricks: Laborparameter "Punkt in Höchstwertziffern"
Die Übertragung der Labordaten ist durch die LDT-Norm geregelt. Trotzdem bleiben Spielräume und Interpretationsmöglichkeiten in diesen Festlegungen, auf die sich Ihr M1 glücklicherweise durch vielfältige Einstellmöglichkeiten abstimmen kann.
Einer dieser Laborparameter hilft beispielsweise bei der Verarbeitung der GoÄ-Höchstwertziffern.
22.07.2009
Tipps und Tricks: Wie erstelle ich eine Liste zur Praxisgebühr?
Im CompuMED M1 gibt es mehrere Wege, eine Liste zur Praxisgebühr zu erstellen:
• Wegweiser / Büro / Rückrufliste/Mahnliste / Praxisgebühr oder
• Wegweiser / Kassenabrechung /
20.07.2009
CompuMED M1 – Terminmanagement mit Übersicht
Papierdokumentation ist immer noch die vorherrschende Form in den niedergelassenen Arztpraxen in Deutschland. Dies gilt insbesondere auch für den Terminkalender mit allen Nachteilen, die ein Terminbuch mit sich bringt: An einem Platz, starre Zeiten und Spalten, keine Terminauskunft bei Nachfragen möglich, etc.
17.07.2009
M1-Tipps und -Tricks: Alternativer Rechnungsempfänger (in Varianten)
Die Privatliquidation gehört zu den anpassungsfähigsten Programmbereichen Ihres M1.
Auch für die Rechnungsstellung an Empfänger, die nicht selbst der behandelte Patient sind, gibt es flexibel einsetzbare Varianten.
15.07.2009
Hausarztzentrierte Versorgung, HÄVG / BHÄV und AOK Bayern
Die Vertragspartner haben vereinbart, dass in Abänderung zu § 13 Abs. 2 HzV-Vertrag, die HzVAbrechnung für das Quartal 2/2009 nunmehr letztmalig bis zum 31. Juli 2009 zu übermitteln ist.
13.07.2009
Algesiologikum München entscheidet sich für CompuMED-M1
Schmerz ist eine Volkskrankheit! Rund 11 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter chronischen Schmerzen. Weit vor Rheuma, degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose), entzündlichen Gelenkerkrankungen (Arthritis), Osteoporose und Erkrankungen des Nervensystems ist es vor allem der Rücken, der schmerzt. Bis zu 900 000 Patienten leiden unter problematischen Schmerzkrankheiten und benötigen eine spezialisierte Schmerztherapie. Die Zahl der Schmerzpatienten steigt jährlich weiter an. Viele Patienten bleiben immer noch un- bzw. unterversorgt!
08.07.2009
Neuheiten der M1-Version 13.3.0
Gebührennummern-Statistik nach LANR
Das neue Prüfmodul für das 3.Quartal gibt die Gebührennummernstatistik nun getrennt nach lebenslanger Arztnummer aus. Sie können die Statistik in der Anzeige der Protokolle für die Kassenabrechnung einsehen, indem Sie unter „weitere:“ den Punkt „Übersicht Ziffern“ auswählen.
06.07.2009
CompuMED-M1 Impfdoc - Sicher und schnell impfen mit System
Seit Jahren warnen Mediziner vor einer zunehmenden Impf-Müdigkeit bei den Patienten, bzw. bei den Eltern von Säuglingen und Kindern. Dabei werden Folgetermine nicht eingehalten oder die Eltern bei ihren Arztbesuchen nicht erinnert. Das führt dazu, dass auch schon längst „besiegte“ Krankheiten plötzlich regional wieder ausbrechen. Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen haben daher schon seit Jahren einen besonderen Vergütungstopf eingeführt, der vermutlich wegen der meist unübersichtlichen manuellen Dokumentation von Impfungen in den Praxis nicht ausgeschöpft wird – und das in Zeiten immer knapper werdender Budgets. Außerdem sind Reise-Impfungen bei immer größerer Mobilität der Deutschen zu einer wichtigen Einnahme-Möglichkeit der Praxen mit hohem Nutzen für die Betroffenen geworden – wenn immer aktuelle Impf-Informationen vorliegen!
03.07.2009
M1-Tipps und -Tricks: Tagesprotokoll-Ergebnisse zusammengefasst
Das M1-Tagesprotokoll ist in den meisten M1-Praxen Standard-Hilfsmittel, um den Behandlungstag Revue passieren zu lassen.
Aber auch für die Sichtung größerer Zeiträume bietet sich seine Benutzung an.

